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1. Spieltag

Ergebniss

Nach wochenlangem Training, sind wir mit großen Erwartungen zu unserem ersten Spieltag in Berlin im eigenen Haus angetreten.

Unser klares Ziel heißt für dieses Jahr: unter die ersten drei zu kommen.

Im ersten Spiel gegen Anton Saefko, war die Angst wie im Vorjahr wieder knapp oder sogar haushoch zu verlieren. In der ersten Spielhälfte mussten wir zudem mit dem Ball von Anton Saefko klar kommen. Was uns einiges abverlangte. Trotzdem konnten wir nicht  nur dran bleiben, sondern bereits einen Abstand von 17 Bälle rausholen. In der zweiten Hälfte der Partie hatte sich Anton Saefko unserem Spiel angepasst. Was uns jedoch nicht davon abhielt, den Abstand auf 21 Bälle zu vergrößern.

Im zweite Spiel gegen TSV Marienfelde wC dominierten wir von Anfang an. So dass am Ende ein Vorsprung von 15 Bälle herauskam. 

Im dritte Spiel gegen VFL Tegel verlief hingegen nicht so gut. Trotz einiger guten Aufschlägen und sehr schönen Spielaktionen konnte Tegel uns fast immer ausspielen. So das die erste Halbzeit mit 19:13 Punkte verloren ging. Auch in der zweiten Halbzeit vermochten wir es nicht Tegel in Bedrängniss zu bringen, so dass die Partie mit 36:26 verloren ging.

Im vierten Spiel gegen VfL Lichtenrade FZ konnten wir überraschend gut viele Spielzüge für uns gewinnen. So das die erste Halbzeit mit 19:12 klar ans uns ging. Auch in der zweiten Halbzeit konnten wir unser Spiel dem Gegner aufdrängen und unseren Vorsprung weiter ausbauen. Am Ende der Partie stand es klar 37:25 für uns.

Im fünften und letzten Spiel an diesem Tag ging es gegen VfL Lichtenrade wC. Die Mädchen zeigten eine beeindruckende Leistung was das Zusammenspiel anbelangte. Das einzige was ihnen fehlte war die nötige Kraft auch Bälle von hinten über das Netz zu bekommen. Beeindruckt von der Leistung und um die Begeisterung der Mädchen für Prellball nicht zu gefährden, hielten wir uns zurück und probierten das ein oder andere aus. Was jedoch nicht immer im Erfolg endete, zum der sich freuenden Mädchen. Trotzdem allem hielten wir die Bälle im Augen um einen gewissen Vorsprung zu halten. Nicht das wir am Ende der Saison bei Punktgleichstand wegen einer zu geringen Balldifferenz dann doch den Platz verlieren. So hatten wir in der ersten Halbzeit 22:7 und am Ende 43:15 Bälle erziehlt.

Lars Schimanski